Erfolgsgeschichten

Anonymisierte Fallstudien meiner Kunden. Verschiedene Branchen, verschiedene Rechtsformen, ein gemeinsames Ergebnis: Forschungszulage erhalten, die sie ohne Beratung nie beantragt hätten.

132.500 EUR
Gesamtförderung
4
Kunden
4
Branchen
100%
Bewilligungsquote

Florian T., Freelance-Entwickler

Norddeutschland · Softwareentwicklung

28.400 EUR Rückwirkend für 2 Jahre

"Ich hatte keine Ahnung, dass meine Softwareentwicklung als Forschung gilt. Martin hat den Antrag geschrieben, ich habe nur ein paar Fragen beantwortet."

Das Projekt

Florian entwickelt als Freelancer eine Plattform mit adaptiver Benutzeroberfläche und integriertem Recommendation-Algorithmus. Das System lernt aus dem Nutzerverhalten und passt Inhalte automatisch an. Klassische FuE, auch wenn Florian es selbst als "normale Arbeit" eingestuft hatte.

Die Herausforderung

Florian hatte keine Dokumentation seiner FuE-Stunden und wusste nicht, dass Softwareentwicklung als Forschung gelten kann. Er hatte die Forschungszulage nie auf dem Schirm.

Mein Ansatz

Anhand von Git-Commits, Projektdokumentation und Rechnungen konnten wir die FuE-Tätigkeit rückwirkend rekonstruieren. Der Antrag umfasste zwei Projekte über zwei Geschäftsjahre.

Das Ergebnis

Beide Anträge wurden von der BSFZ bewilligt. Florian erhielt 28.400 EUR Forschungszulage, von denen er nach meinem Honorar 24.140 EUR behielt.


Dr. Kathrin W., Tierärztin

Süddeutschland · Veterinärmedizin

37.200 EUR Rückwirkend für 2 Jahre

"Als Tierärztin mit eigener Praxis hatte ich FuE nie auf dem Schirm. Martin hat ein förderfähiges Projekt in meiner Arbeit gefunden, auf das ich selbst nie gekommen wäre. Rückwirkend für zwei Jahre."

Das Projekt

Dr. W. entwickelt ein praxisinternes Diagnoseverfahren, das klinische Befunde, Laborwerte und bildgebende Verfahren in einem strukturierten Protokoll zusammenführt. Das Verfahren verbessert die Differentialdiagnostik bei komplexen Fällen deutlich gegenüber dem bisherigen Standard.

Die Herausforderung

Veterinärmedizin und Forschungszulage, das klingt zunächst nicht zusammen. Dr. W. hatte ihre Praxisentwicklung nie als FuE betrachtet, obwohl sie systematisch neue diagnostische Ansätze erarbeitet.

Mein Ansatz

Im Erstgespräch identifizierten wir das Diagnoseprojekt als förderfähiges FuE-Vorhaben. Die Neuartigkeit lag in der strukturierten Kombination verschiedener Diagnosemethoden, die es in dieser Form in der Kleintiermedizin noch nicht gab.

Das Ergebnis

Beide BSFZ-Anträge wurden beim ersten Anlauf bewilligt. Dr. W. erhielt 37.200 EUR Forschungszulage und plant bereits den Folgeantrag.


Markus und Silke R., GbR, Webentwicklung

Rhein-Main · Webentwicklung

44.800 EUR Rückwirkend für 2 Jahre

"Wir hatten als GbR null Plan, wie man das beantragt. Martin hat sich um alles gekümmert. Von der ersten Frage bis zum Steuerbescheid. Null Stress auf unserer Seite."

Das Projekt

Markus und Silke betreiben eine GbR für Webentwicklung und haben ein eigenes CMS mit integriertem A/B-Testing-Framework und automatisierter Performance-Optimierung entwickelt. Das System analysiert Nutzerdaten in Echtzeit und passt Seitenstruktur und Ladezeiten dynamisch an.

Die Herausforderung

Als GbR musste die Forschungszulage über die persönlichen Einkommensteuererklärungen beider Gesellschafter beantragt werden. Das erfordert eine saubere Aufteilung der FuE-Stunden nach Gewinnverteilungsschlüssel.

Mein Ansatz

Ich habe die Stundenaufteilung gemäß Gesellschaftsvertrag vorgenommen und zwei parallele Anträge bei der BSFZ eingereicht. Die Arbeitspakete bilden die Entwicklung des CMS und des A/B-Testing-Frameworks ab.

Das Ergebnis

Beide Anträge bewilligt, zusammen 44.800 EUR Forschungszulage. Markus und Silke behalten nach meinem Honorar 38.080 EUR.


Marcus B., Einzelunternehmer

Frankfurt · E-Commerce / Logistik

22.100 EUR Rückwirkend für 2 Jahre

"Mein Steuerberater hat mir gesagt, dass die Forschungszulage nur für GmbHs ist. Martin hat mir gezeigt, dass das nicht stimmt."

Das Projekt

Marcus hat ein eigenes Logistik-Optimierungssystem für seinen Online-Shop entwickelt. Das System berechnet optimale Versandrouten, prognostiziert Lieferzeiten auf Basis historischer Daten und passt die Lagerhaltung automatisch an Nachfragemuster an.

Die Herausforderung

Sein Steuerberater kannte die Forschungszulage für Einzelunternehmer nicht. Marcus hatte wertvolle Jahre verloren und war skeptisch, ob seine "praktische" Arbeit als FuE gilt.

Mein Ansatz

Die Logistik-Optimierung enthielt klare FuE-Elemente: eigenentwickelte Algorithmen, neuartige Prognosemodelle und technische Risiken bei der Echtzeit-Datenverarbeitung. Zwei rückwirkende Anträge für 2022 und 2023.

Das Ergebnis

Beide Anträge bewilligt. 22.100 EUR Forschungszulage. Marcus plant jetzt Folgeanträge für seine Weiterentwicklung des Prognosesystems.

Weiterführende Informationen

Alle Fallstudien sind anonymisiert. Namen, Orte und Projektdetails wurden verändert, um die Privatsphäre meiner Kunden zu schützen. Die Fördersummen und Branchen entsprechen realen Ergebnissen.

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Häufig gestellte Fragen

Sind die Fallstudien echt?
Ja. Alle Fallstudien basieren auf realen Kunden. Namen, Orte und bestimmte Details wurden anonymisiert, aber die Fördersummen und Branchen entsprechen den tatsächlichen Ergebnissen.
Wie lange dauert es vom Erstgespräch bis zur Auszahlung?
In der Regel 3 bis 6 Monate vom Erstgespräch bis zum BSFZ-Bescheid. Die Auszahlung über das Finanzamt erfolgt mit dem nächsten Steuerbescheid. Bei zukunftsgerichteten Anträgen kannst du per Herabsetzungsantrag schon früher sparen.
Kann ich auch rückwirkend beantragen?
Ja. Du kannst die Forschungszulage bis zu 4 Jahre rückwirkend beantragen. Viele meiner Kunden beantragen rückwirkend für 2 bis 3 Jahre und erhalten dadurch deutlich höhere Fördersummen.
Gilt das auch für meine Branche?
Die Forschungszulage ist nicht auf bestimmte Branchen beschränkt. Entscheidend ist, ob du systematisch an etwas Neuartigem arbeitest, das technische Risiken birgt. Das betrifft Softwareentwickler genauso wie Tierärzte oder Handwerker.
Was kostet mich die Beratung?
0 EUR upfront. Mein Honorar beträgt 15% der tatsächlich ausgezahlten Forschungszulage. Wird nichts ausgezahlt, zahlst du nichts.

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